Betriebliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente wird Ihren Lebensstandard
nicht halten.
Das ist keine Prognose — das ist Mathematik.

Betriebliche Altersvorsorge ist das effizienteste Instrument um heute steuerlich zu handeln und morgen gut versorgt zu sein — für Sie als GmbH-Geschäftsführer und für Ihr Team. Was das konkret bedeutet, was es kostet und wie es läuft: der Guide erklärt es ohne Fachjargon.

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3.624 €
steuerfreier Jahresbeitrag
je Mitarbeiter (2025)
15 %
Arbeitgeberzuschuss
gesetzlich verpflichtend
100 %
steuerlich wirksam
für GmbH-GF
Jetzt
Konditionen richten sich
nach heutigem Alter

Das Thema liegt bei jedem auf dem Tisch.
Die meisten schieben es trotzdem auf.

Was wir in Gesprächen immer wieder hören — drei Situationen, die zeigen warum das Thema so lange aufgeschoben wird.

„Als GmbH-GF zahle ich in die gesetzliche Rentenversicherung ein — aber ich bin mir nicht sicher, ob das reicht."

Für viele GmbH-Geschäftsführer stimmt das Bauchgefühl: Die GRV-Ansprüche decken den gewohnten Lebensstandard nicht. Die bAV über die GmbH ist das Instrument, das diese Lücke strukturiert schließt — und dabei steuerlich wirkt.

„Ich will gute Mitarbeiter halten, aber eine weitere Gehaltserhöhung ist nicht immer die beste Antwort."

Gehalt ist kurzfristig wirksam. bAV ist dauerhaft. Wer betriebliche Altersvorsorge anbietet, gibt ein Signal das über den nächsten Monatsabschluss hinausgeht — und das Mitarbeiter beim Wechsel konkret verlieren würden.

„Ich habe das Thema immer aufgeschoben. Zu komplex, zu viele Optionen, nie der richtige Moment."

Das Timing kostet hier konkret Geld: bAV-Konditionen richten sich nach Alter und Gesundheit beim Eintritt. Wer heute mit 45 anfängt, zahlt dauerhaft mehr für dieselbe Leistung als jemand der mit 38 begonnen hätte.

Die Logik in drei Sätzen.

Betriebliche Altersvorsorge kann über verschiedene Wege laufen — Direktversicherung, Pensionskasse, Unterstützungskasse. Was sie gemeinsam haben: Beiträge werden steuerlich und in Teilen sozialabgabenfrei geleistet, der Aufbau läuft über das Unternehmen, die Leistung kommt im Alter an.

Was das in der Praxis bedeutet

Als GmbH-Geschäftsführer können Sie bAV-Beiträge aus Ihrem Gehalt über die GmbH führen — als Entgeltumwandlung oder als Arbeitgeberbeitrag. Beides senkt die Steuerlast heute und baut Kapital für morgen auf. Für Ihre Mitarbeiter gilt: Bis zu 3.624 Euro jährlich sind 2025 steuerlich begünstigt; Sie als Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, 15 Prozent des umgewandelten Betrags hinzuzugeben.

Der entscheidende Hebel: bAV ist kein Luxus-Benefit — sie ist das effizienteste Instrument um Nettolohn in Alterskapital umzuwandeln. Der Staat beteiligt sich indirekt durch die Steuerersparnis. Was nicht investiert wird, fehlt am Ende.

3.624 €
steuerfreier AN-Beitrag
je Jahr (2025)
15 %
AG-Zuschuss-Pflicht
bei Entgeltumwandlung
~ 35 %
effektive Steuerersparnis
je nach Steuersatz
5
Durchführungswege
je nach Unternehmen

Vier Wirkungsebenen — für Sie und Ihr Team.

Betriebliche Altersvorsorge wirkt nicht nur als Sparinstrument. Sie ist gleichzeitig Steueroptimierung, Mitarbeiterbindung und Wettbewerbsvorteil — wenn sie richtig strukturiert ist.

01

GF-Versorgung

Als GmbH-Geschäftsführer können Sie über Ihre Gesellschaft eine bAV strukturieren, die deutlich über GRV-Niveau hinausgeht. Steuerbegünstigt, flexibel und direkt mit Ihrer Unternehmensstruktur verknüpft.

02

Steuerliche Wirkung

Beiträge zur bAV senken heute die Steuerlast — für Sie und Ihre Mitarbeiter. Der Staat beteiligt sich indirekt. Was heute nicht investiert wird, wird morgen mit vollem Steuersatz verdient werden müssen.

03

Mitarbeiterbindung

bAV ist ein Benefit der wirkt, weil er beim Weggang konkret verloren geht. Wer nach drei Jahren unverfallbar im Vertrag steht, überlegt zweimal. Das ist eine Bindungswirkung, die kein Gehaltsgespräch replizieren kann.

04

Recruiting-Signal

Wer bAV anbietet, signalisiert: Wir denken über den nächsten Monatsabschluss hinaus. Im Bewerbungsgespräch ist das kein Nebenargument — es ist oft das, was den Unterschied macht zwischen Zusage und Absage.

Vier Annahmen — und was dahintersteckt.

Was wir in Gesprächen häufig hören — und wie es sich wirklich verhält.

Irrtum „Die gesetzliche Rente wird schon ausreichen."

Das Rentenniveau ist seit Jahren strukturell rückläufig — das ist keine politische Meinung, sondern Mathematik. Wer ausschließlich auf die gesetzliche Rente setzt, plant bewusst mit Abstrichen beim Lebensstandard. Die Rentenlücke ist für die meisten Selbstständigen und GmbH-GF kein Randphänomen — sie ist der Normalfall.

Irrtum „bAV lohnt sich erst ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl."

Falsch. bAV ist ab einem Mitarbeiter sinnvoll — und als GmbH-GF für sich selbst unabhängig von der Teamgröße. Der steuerliche Hebel wirkt sofort, nicht erst ab einem bestimmten Volumen.

Irrtum „Das ist alles viel zu komplex — das blickt doch keiner durch."

Die Wahrnehmung entsteht durch einen Markt mit zu vielen Produkten und zu wenig Beratung. In der Praxis ist bAV gut strukturierbar — wenn jemand die Optionen kennt und Ihnen erklärt was für Ihre Situation passt. Ohne Fachjargon und ohne Produktpitch.

Irrtum „Meine Mitarbeiter interessiert das nicht — die wollen lieber Gehalt."

Das kommt auf die Kommunikation an. Wer bAV erklärt — konkret, mit Zahlen, mit dem Hinweis auf den staatlichen Fördereffekt — trifft auf deutlich mehr Interesse als erwartet. Die meisten Mitarbeiter haben das Thema nie konkret auf dem Tisch gehabt.

Was Unternehmer über bAV wissen sollten — bevor sie entscheiden.

Der Guide erklärt die wichtigsten Durchführungswege, zeigt konkrete Steuerbeispiele für GmbH-GF und Mitarbeiter und beschreibt wie die Einführung in der Praxis aussieht — ohne Produktpitch, ohne Fachjargon.

Inhalt des Guides

  • Was die gesetzliche Rente für GmbH-GF konkret noch leisten wird — mit Zahlen
  • Die fünf Durchführungswege erklärt (und wann welcher passt)
  • Steuerbeispiel GmbH-GF: was bleibt am Ende übrig
  • bAV für Mitarbeiter: Kosten, Pflichten, Nutzen
  • Typische Fehler bei der Einführung
  • Nächste Schritte wenn Sie Interesse haben
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Sascha Jungbluth

Ich helfe Unternehmern und Geschäftsführern dabei, betriebliche Vorsorge so zu strukturieren, dass sie heute wirkt — nicht erst in Jahren.

Mein Hintergrund ist ungewöhnlich für dieses Feld: Ich komme aus der Unternehmenskommunikation, habe über zwei Jahrzehnte mit Führungsteams gearbeitet und verstehe, wie Entscheidungen in Unternehmen wirklich getroffen werden — und was dabei oft fehlt. Diese Perspektive bringe ich in jedes Gespräch mit.

Ich koordiniere qualifizierte Fachgespräche zwischen Unternehmen und spezialisierten Beratern aus meinem Netzwerk. Mein Anspruch: verstehen, was Ihr Unternehmen braucht — und Sie dann gezielt mit dem richtigen Ansprechpartner verbinden. Wenn etwas nicht passt, sage ich das auch so.

sascha@sj-vorsorge.de +49 151 29 130 690 📍 München

Was Unternehmer typischerweise fragen.

Was passiert mit der bAV, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt? +

Nach drei Jahren Betriebszugehörigkeit sind Arbeitgeberbeiträge zur bAV gesetzlich unverfallbar — der Mitarbeiter behält sie auch beim Wechsel. Er kann den Vertrag privat weiterführen oder zum neuen Arbeitgeber mitnehmen. Das schützt den Mitarbeiter und schafft gleichzeitig eine echte Bindungswirkung in den ersten Jahren.

Welche Durchführungswege gibt es — und welcher passt zu mir? +

Es gibt fünf anerkannte Wege: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage. Für kleine und mittlere Unternehmen ist die Direktversicherung der häufig einfachste Einstieg. Für GmbH-GF kommen je nach Struktur auch Unterstützungskasse oder Direktzusage in Frage. Welcher Weg passt, klären wir im Gespräch — anhand Ihrer konkreten Situation.

Wie viel Zeit und Aufwand kostet die Einführung? +

Realistisch ein bis zwei Gespräche für die Konzeptentscheidung, dann einige Dokumente. Wir koordinieren den Prozess — Sie müssen sich nicht durch Produktvergleiche arbeiten. Nach dem Setup läuft die bAV ohne monatlichen Aufwand auf Ihrer Seite.

In 20 Minuten wissen Sie, ob und wie bAV für Sie sinnvoll wäre.

Kein Produktpitch, kein Druck. Ich schaue mir Ihre konkrete Situation an — GF-Versorgung, Teamgröße, steuerliche Ausgangslage — und sage Ihnen, was sich wirklich lohnt und was nicht. Ehrlich, in 20 Minuten.

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